Ein lachendes Ja

Es ist wolkig und schwülwarm. Nach einem Vormittag über den (hoffentlich bald letzten) Korrekturen im Manuskript lockt mich der Ordinger Strand. Ich gehe und gehe, leichter Dunst liegt über See und Strand. Bald könnte es auch wieder anfangen zu regnen, der Himmel zieht sich zu …

Etwas in mir sagt: „Schreib es zu Ende – gehe nach Hause, und schreib es zu Ende! Geh!“

Ich sehe auf die Nordsee: ihre Wellenspitzen sind wie Münder, die ihre Lippen zu einem Lächeln schürzen.

„Freust Du Dich auf meinen Roman? Er ist eine Liebeserklärung an Dich“ frage ich sie.

Sie lacht mir zu aus ihren vielen Schaumkronenmündern, und aus ihrem Rauschen und Glucksen vernehme ich: „Ja“.

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Es ist Freitagabend, 23 Uhr. Der Roman ist fertig. Komplett fertig.

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2 Antworten zu „Ein lachendes Ja“

  1. Pauline sagt:

    Glückwunsch! Ich bin gespannt.

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