Es ist sonderbar. Ich bin sonderbar. Ich entrümple und entmiste, als ob ich einen Umzug vor mir hätte. Es ist wie zwanghaft. Weg, raus mit dem Ballast. Klarheit, Freiheit.
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In meinem Bücherregal steht ein Buch, das da wegen seines Titels steht: „Die vielen Dinge machen arm“.
Ja, viele der Dinge machen arm. Das Geld zu erarbeiten, um sie zu kaufen, macht arm an Zeit für sich selbst. Der Kauf selbst macht arm an Geld. Die Wartung und Pflege der Dinge wiederum macht beides: arm an Zeit, wenn man es selbst macht, arm an Geld, wenn man es machen lässt.
Vielleicht werde ich auch ganz einfach gerade normal.
Schlagworte: Finanzen, Konsumverzicht, Zeit